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Chinesische Betriebe in
Ostturkestan zahlen weniger
Steuern als in ganz China
Die Behörden in Ostturkestan nehmen
den uighurischen Bauern alles weg, was sie besitzen. Unter diesen
schwierigen Bedingungen, leidet das uighurische Volk sehr. Aus diesen
Gründen zeigten die uighurischen Bauern ihre Unzufriedenheit und klagten bei
den obersten Stellen. Um ihre Klage einzureichen, fahren immer mehr
uighurische Bauern nach Peking. Aber die Klagen wurden von den chinesischen
Rechtsorganen weder entgegengenommen noch beachtet, sondern aus
verschiedenen politischen Gründen bestraft. Viele uighurische Bauern wurden
auch verhaftet.
Die Zahl der chinesischen Betriebe, in
die viele Chinesen investieren, wächst weiter. Eins der Ziele der
chinesischen Regierung ist, die Steuereinnahmen für ausländische sowie
chinesische Unternehmen in Ostturkestan zu streichen. Sei dem Beginn der so
genannten „Nord-West-Erweiterung“, hat die chinesische Regierung die
Steuerpolitik eingeführt.
Das Xin Hua Nachrichtennetz
berichtete, dass die staatlichen Organe in Ostturkestan Unternehmen und
Produktionshersteller aus dem inneren China nach Ostturkestan holen. Diese
zahlen für jeden Quadratmeter nur 0.2 Yuan Steuern. Diese Steuervorschrift
trat in 28 Bezirken Ostturkestans in Kraft.
Obwohl die Regierung der autonomen
Region Xinjiang die Steuer für die Produktionshersteller in Ostturkestan,
die durch Fremdmittel finanziert werden, erhöht hat, ist der Steuersatz
immer noch niedriger als im restlichen China.
Steuertabelle:
- Großstädte: 1,5 Yuan/m²
- Mittel-Großstädte: 1,2 Yuan/m²
- Kleinstädte: 0,9 Yuan/m²
- Dörfer, kleine Bezirken oder Gewerbegebieten: 0,6 Yuan/m²
Die neue Steuervorschrift wurde jetzt auf 89 Bezirken angewandt.
Informationen aus Ostturkestan zufolge, wird der Boden, den die uighurischen
Bauern besitzen, von der chinesischen Regierung weggenommen und an
chinesische Unternehmen, die aus dem inneren China kommen, zu fast
geschenkten Preisen verkauft. Dies ist eine Art Handel für die chinesische
Regierung geworden.
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